Heilkräuter Verzeichnis Teil 2

Ashwaghanda – Ausdauer und Regeneration Umgangssprachlich auch indischer Ginseng genannt, ist Ashwaghanda eines der Top Heilkräuter im Ayurveda!
Nicht ohne Grund bedeutet es übersetzt so viel wie Kraft des Pferdes oder Duft des Pferdes. Es schenkt Kraft bei Müdigkeit und Erschöpfung, daneben wird es jeher in der Tumorprävention und Behandlung eingesetzt, da es offenbar zu einer wesentlichen Steigerung der Makrophagenbildung führen kann, Studien dazu laufen aktuell noch.

Bilva- Darmentzündungen
Der Bilva Baum gehört zur Familie der Rutaceae und kommt vielfältig in verschiedenen Gebieten des Himalaya vor. Die Wurzel ist ein Bestandteil von Dashmool (zehn Wurzel) ein vor allem bei Vata Störungen eingesetztes Mittel. Daneben wird es bei chronischen Darmerkrankungen wie Colitis, Sprue und Infestation mit Gardia eingesetzt.

Brahmi- Hirntonikum
Brahmi ist eine weit verbreitete Pflanze an Ufern, Brunnen und Feuchtgebieten. Ein der herausragenden Eigenschaften von Brahmi ist, dass es sowohl besänftigend wie auch aufhellend wirkt. Es wirkt überaus beruhigend ohne Apathie zu verursachen und ist somit ein vielfach eingesetztes Mittel sowohl bei Erschöpfung wie auch bei Nervosität. Es kann auch sehr gut bei Kindern eingesetzt werden.

Garcina- Übergewicht
Das ist ein Extrakt der Schale aus der Baumfrucht Garcina camboga, die in Asien, Südafrika und Polynesien zuhause ist. Garcina ist mit der Mango verwandr und wird vor allem bei Rheuma, Übergewicht und Darmentzündungen eingesetzt. Es regt den Fettstoffwechsel an, mindert die Esslust und greift Fettpolster an und das ohne Nebenwirkungen.

Godanti- Fieber
Der Grundstoff für Godanti ist das Mineral Alabast, aus dem durch ein Erhitzungsprozess Gips gewonnen wird. Für therapeutische Zwecke wird dieser Gips gemahlen und mit Pflanzensäften behandelt. So gereinigt wirkt er entsäuernd und kühlend, Godanti enthält bis zu 30% Kalzium. Gokshura- Entzündungen der Harnwege Schon Charaka beschreibt die heilende Wirkung von Gokshura bei urogenitalen Beschwerden. Es ist auch Bestandteil von Dashmool kwath, einem traditionellen Regenerationsmittel. Daneben wird es bei Sterilität verwendet, da es die Spermatogenesis und bei Frauen die Ovulation fördert. Aufgrund seiner entspannenden Wirkung auf die Gebärmutter, kann es auch vor Frühgeburten schützen. Guduchi- Hautstörungen
Bereits Sushruta beschreibt in einem der ersten Ayurveda Lehrbücher Guduchi als Therapeutikum bei Hautstörungen, Fieber und Atemnot. Es wird als ganze Pflanze einschließlich Wurzeln als Diuretikum und blutreinigendes Mittel gebraucht. Eine der besonderen Wirkung ist eine ausgeprägte Immun- und Leber stärkende Wirkung.

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Genießt das tolle Wetter!

Volker

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